Das Amt für Denkmalschutz als Partner für den Bauherren

Die Freude an alten Gebäuden ergreift auch Menschen, die sonst eher nüchtern sind. Ob man sich in einem Museum länger aufhält, ein Schloss im Urlaub besucht oder ein Jazzkonzert in einer alten Fabrik besucht: Das Flair vergangener Tage, ein Gefühl, Teil der Geschichte zu sein, teilt sich unterschwellig fast jedem Menschen mit. Die Idee, Gebäude unter Denkmalschutz zu stellen, wird darum mit großer Begeisterung aufgenommen. Ein Haus wird dadurch aufgewertet, es wird aber auch Sorge dafür getragen, dass es weder abgerissen noch bis zur „Unkenntlichkeit“ verändert werden darf. Denkmalschutz ist also gut, so lautet der allgemeine Konsens.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, in ein älteres Gebäude zu investieren, könnte neben diesem eher emotionalen Aspekt aber auch die Vorteile finanzieller Art im Blick haben, die unter Denkmal stehende Gebäude bieten. Denn das Geld, das der (neue) Besitzer in das Gebäude sozusagen steckt, versickert nicht und verursacht immense Kosten. Denkmalschutz wird öffentlich gefördert, da die Gebäude, die darunter fallen, schließlich auch der Öffentlichkeit zunutze kommen – und sei es als schöner Anblick bei einem Sonntagsspaziergang. Wer hier Näheres erfahren will, sollte die Seite http://www.denkmalschutz.in/Amt-fuer-Denkmalschutz.html aufrufen und sich umfänglich informieren. Viele Details sind nicht allgemein bekannt, da dies ein sehr spezielles Gebiet ist. Aber für jemanden, der sich mit Investitionsgedanken trägt, sind solche Details als Entscheidungshilfe wirklich wichtig.

Alt oder neu, das muss nicht mehr nur nach schnöden „Was muss ich da hinein stecken“ Kategorien entschieden werden, das haben alte Gebäude auch nicht verdient. Sie sind nun einmal etwas Besonderes, Zeugen einer vergangenen Epoche, die es immerhin geschafft haben, den in vielen Städten wütenden Folgen von Kriegen entgangen zu sein. Diese Hochachtung könnte man mental auch mitlaufen lassen, wenn man ein Gebäude nicht nur unter dem Aspekt der „Jahresringe“ betrachtet. Denkmalschutz bringt auch eine veränderte Denkweise mit sich!

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