Der Zahnarzt

In Deutschland gibt es zurzeit fast 90’000 Zahnärzte, zumindest solche, welche sich so nennen dürfen. Ein Teil davon ist natürlich nicht berufstätig oder bereits in Pension. Doch was bedeutet es eigentlich Zahnarzt zu sein? Gemeint sind damit ganz einfach Personen, welche das Studium der Zahnmedizin erfolgreich abgeschlossen haben. Das Studium dauert in der Regel 5 Jahre, also 10 Semester. Die Staatliche Prüfung besteht aus drei Teilen, der naturwissenschaftlichen Vorprüfung, der zahnärztlichen Vorprüfung und der zahnärztlichen Prüfung.

Nach dem Studium arbeiten die meisten Zahnärzte als Assistenzärzte in einer bestehenden Praxis, da man zu dem Zeitpunkt wohl kaum Chancen mit einer eigenen Praxis hat. Fast alle Praxen sind dabei Vertragszahnärzte. Das bedeutet, dass diese Patienten mit Sozialversicherung behandeln dürfen. Klar, bei über 90% der Bevölkerung, hat der Zahnarzt kaum eine andere Wahl, damit er überhaupt die kritische Masse an Kunden erreichen kann.

Bis in 18. Jahrhundert gab es die Zahnmedizin noch nicht, obwohl den Menschen schon klar war, dass die Zähne schlecht sein können. Jedoch sah man darin wohl kein medizinisches Problem. Darum verwundert es auch nicht, dass damals Barbiere Zähne zogen und das natürlich auf die übelste Art, die man sich vorstellen kann. Und ja, Barbiere sind die, bei welchen man sich den Bart schneiden lässt.

Heute ist die Zahnmedizin natürlich hoch professionell und Zahnärzte müssen ständig auf dem Laufenden bleiben, was neue Technologien und Geräte betrift. Ein sehr moderner Zahnarzt ist Dr. Sinseder in München, welcher in seiner Praxis die modernsten Techniken einsetzt, um dem Patienten einen möglichst positiven Aufenthalt zu ermöglichen. Im Weiteren verfügt er über ein ganzes Team an Spezialisten für alle Fälle der Zahnmedizin.

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