Ich bin mein eigener Boss

Was ein Arbeitnehmer erwirtschaftet, geht zum Teil in seine Lohntüte. Ein Teil davon geht auch in das Unternehmen, das ihn beschäftigt. Der Unternehmer nimmt sich seinen Teil der Rendite aus den Einnahmen. Meistens hat er ja auch dafür investiert. Arbeiten Sie für eine Kapitalgesellschaft, dann gibt es in der Regel eine Vielzahl von Investoren, die alle einen „Teil des Kuchens“ haben möchten. Wie wäre es, wenn Sie selbst zum Unternehmer werden? Können Sie dann alle Erlöse, die Sie erwirtschaftet haben, für sich selbst behalten? Ja und nein. Wenn Sie etwa die Investitionen für Ihr Unternehmen über ein Kreditinstitut stemmen, dann will auch dieses seine Rendite sehen.

Also die Zinsen. Und dann verbleiben wiederum die Gelder nicht alleine in Ihrer Kasse. Aber die Idee eines eigenen Unternehmens kann auch aus anderen Gründen interessant sein: Sie brauchen sich nicht mehr an die Anweisungen Ihres Chefs oder Vorgesetzten zu halten. Sie können Ihre Geschäfte stattdessen so aufbauen, wie Sie es für richtig halten. Vielleicht sind Sie dann erfolgreicher als bisher? Vielleicht auch nicht. Sie werden es sehen. Sie benötigen nicht viel, um ein Gewerbe aufzubauen. Im Grunde genommen genügt schon die Gewerbeanmeldung und schon sind Sie ein Unternehmer. Das bedeutet natürlich noch lange nicht, dass Sie auch Umsätze erzielen oder dass Sie Ihren Lebensunterhalt aus Ihren Geschäftsideen bestreiten können. Dazu ist schon etwas unternehmerisches Geschick nötig. Sie brauchen eine gute Geschäftsidee und das dazu passende Marketing. Denn was nützt das beste Produkt, wenn es niemand zu sehen bekommt? Viele interessante Konzepte zum Geldverdienen finden Sie hier: https://finanz-newsportal.de/. Diese Webseite informiert Sie auch darüber, wie Sie die Ausgabenseite Ihrer Finanzen verbessern. Da geht es um Vergleiche für Handytarife oder für die Kfz-Versicherungen. Und natürlich auch um Ihren Strom- und Gasanbieter.

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