Sadistische Sexualität

Psychologie: Sadistische Sexualität
In der Psychologie spricht man von einer sadistischen Sexualität, wenn man am Leiden einen Lustgewinn empfindet. In einem BDSM Studio kann man diese Vorlieben ausleben. Der masochistische Mann möchte quasi mit seien Leiden im Voraus für eine sexuelle Lust „bezahlen“, die er eigentlich als verboten betrachtet. In dem BDSM Studio fühlt sich der masochistische Mann gut. Im BDSM Studio kann er diese Lust ausüben. Die Psychologen sagen, dass vielleicht oftmals die Moral ein Schuldgefühl eingepflanzt hat in die Menschen. Darauf entsteht dann ein Strafbedürfnix. So kann der Mann beispielsweise das Strafbedürfnis bei der Domina Zürich ausleben. Das Strafbedürfnis wird bei der Domina Zürich in einer sexuellen Handlung befriedigt. In der Unterwerfung erwartet der Masochist, dass die Domina Zürich ihn zu sexuellen Akten zwingt, die er sonst freiwillig nicht tun würde. Doch er möchte ihr Sklave sein. Bei den Frauen sprechen Psychologen davon, dass die sexuelle Unantastbarkeit der Grund für den weiblichen Masochismus ist. Das Weib ist dem Manne untertan, so steht es schon in der Bibel. Psychologen sprechen auch von einem erhöhten Reizniveau, wenn Männer oder Frauen sich für den Masochismus oder den Sadismus in der Sexualität entscheiden. Das erhöhte Reizniveau zeigt sich bei den Neurotransmittern. Eine Studie zeigt diesen „konsensuellen Sadomasochismus“. In einer eher intoleranten Gesellschaft kommen diese Sexualpraktiken immer mehr zur Geltung. Sadomaso, vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar, ist fast schon salonfähig geworden. Der Kinofilm „Fifty Shades of Grey“ hat ihn modern gemacht. Nun möchten viele „in“ sein und leben den Sadomaso in ihren Schlafzimmern aus. Der Sadomaso in den Ehen, die Peitsche, das masochistische Liebesspiel im konservativen Schlafzimmer? Ein wenig davon ist sicherlich in Ordnung, doch wer zu viel davon „konsumiert“ läuft Gefahr, auch hier in einen Extremismus zu geraten, der der Seele nicht gut tut. Wie bei allen Themen, ist auch hier das Mittelmaß sicher die beste Variante.

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