Steuerberater Photovoltaik – Lohnt sich eine Anlage?

Die Energiereserven der Erde werden immer weniger.  Diese Energien, zu denen Sonnen-, Wind und Wasserenergie gehören, stehen dem Menschen praktisch unerschöpflich zur Verfügung.  Auch Steuerberater sehen Photovoltaik als eine ertragreiche Stromquelle. Der Energieverbrauch, der mit Solarzellen gedeckt wird, hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 2000 bis 2011 auf das 300-Fache angehoben. Der wirtschaftliche Faktor spielt hier auch eine Rolle. Ein Steuerberater, der Photovoltaik als Fachgebiet hat, weiß, dass es dafür besondere steuerliche Regelungen gibt, da diese Anlagen als Gewerbebetrieb eingestuft werden. Ehe eine Photovoltaikanlage angeschafft wird, sollte man abklären lassen, in welchem Ausmaß sich jene bezahlt macht. Ein Steuerberater für Photovoltaik ist hier ein guter Ansprechpartner und kann die entsprechende Information geben.

Zuerst sollte herausgefunden werden, und das tut der Steuerberater, ob Photovoltaik auch wirklich für einen angebracht ist und man nicht umsonst sein Geld schlecht anlegt. Ist die Anlage dann angebracht, ist es ebenfalls wichtig zu kontrollieren, ob sie die berechnete Leistungsfähigkeit auch tatsächlich bringt.  Es gibt aber immer wieder falsche Untersuchungen, mit denen der Kunde vom Kauf einer Photovoltaikanlage überzeugt werden soll.  Steuerberater, die Photovoltaik als Spezialgebiet haben, wissen von diesen Techniken und prüfen genau, in wie weit im einzelnen Fall ein Schwindel vorliegt. Beachtenswerte Bestandteile der Berechnung sind z. B. die Größe der Anlage und die verbrauchte Energie.  Wird viel überschüssige Energie produziert, kann die in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Wenn sich der Steuerberater bei Photovoltaik auskennt, sind ihm die Modelle der Anlagen bekannt und er kann eine informative Auskunft geben. Die Einkommenssteuern sind auch bei Einnahmen durch eine Photovoltaikanlage abzuführen. Bei der Steuererklärung muss das natürlich angegeben werden. Ein zusätzlicher Punkt, den der Steuerberater für Photovoltaik kennt und der bei den Kalkulationen berücksichtigt wird, ist die Versicherung für die Anlage.  Die Umsatzsteuer ist nur dann fällig, sobald das Umsatzvolumen der Anlage im Jahr einen bestimmten Betrag nicht überschreitet. Die Gewerbesteuer, das weiß der Steuerberater für Photovoltaik, muss meist nur für größere Anlagen entrichtet werden, da es einen bestimmten Freibetrag gibt, der bei kleinen Anlagen nicht übertreten wird. Reparatur und Wartungskosten sollten auch berücksichtigt werden.

Dieses ist vielen nicht klar, wenn sie beschließen, sich einen Solaranlage anzuschaffen. Exakt aus diesem Grund ist ein Steuerberater für Photovoltaik ratsam.  Er ist über die allerneuesten Veränderungen in diesem Gebiet auf dem Laufenden, bzw. sollte es sein.  Betriebs-, Reparatur- und Versicherungskosten ergeben sich aus dem Betreiben der Anlage. Dadurch, das weiß der Steuerberater, gelten sie bei der Steuererklärung als Werbekosten. Dies gilt aber nur, falls der Besitzer bzw. Betreiber der Anlage als Unternehmer, nicht als Kleinunternehmer eingetragen ist. Wenn keine Steuern für die Anlage anfallen, bedeutet das, dass sie Verlust macht und die Geldanlage war möglicherweise eher eine miserable Idee.  Also, ehe man sich zu einem Erwerb entschließt, sollte man einen Steuerberater, der Photovoltaik zu seinem Fachgebiet zählt, fragen. Ein wesentliches Argument, die Sonnenenergie zu verwenden, ist aber naturgemäß auch der Naturschutz, der anhand der Anlagen gefördert wird.

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